Anlässlich ihres 30-jährigen Firmenjubiläums hat die Firmenleitung der Drehmaschinen-Manufaktur GDW am letzten Arbeitstag vor Weihnachten den 1. Bürgermeister von Höchstadt a.d. Aisch, Gerald Brehm, sowie den Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt, Oliver Feuerlein, die Leitung der Kinderfeuerwehr, Stefanie Felber, und den Leiter der Jugendfeuerwehr, Philipp Graf, zu einer kleinen Feierstunde in ihre Zentrale in der Großen Bauerngasse eingeladen. Seit 2023 gibt es die Kinderfeuerwehr in Höchstadt a.d. Aisch. Stefanie Felber: „In spielerischen Übungen vermitteln wir Teamwork und die Grundlagen der Feuerwehr-Arbeit. Das macht den Kindern und uns sehr viel Spaß. Mit der Kinderfeuerwehr bilden wir unseren eigenen Nachwuchs aus und versuchen damit auch die Zukunft unserer Freiwilligen Feuerwehr sicherzustellen.“
3.000 Euro für Kinder- und Jugendfeuerwehr
Stefanie Felber, Philipp Graf und Oliver Feuerlein erhielten aus den Händen vom geschäftsführenden Gesellschafter Hans Ort, GDW Drehmaschinen-Manufaktur, einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro für ihre erfolgreiche Arbeit mit der Kinder- und Jugendfeuerwehr überreicht. Aktuell werden 60 Kinder und 19 Jugendliche betreut. Damit sei die Aufnahmekapazität bei der Kinderfeuerwehr allerdings erschöpft, so die Leiterin. Hans Ort, selbst lange Jahre als Oberfeuerwehrmann und im Spielmannszug bei der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenaurach aktiv: „Feuerwehren sind für die Sicherheit und die Gemeinschaft ungemein wichtig. Deshalb unterstützen wir gerne unsere Feuerwehren in der Region. Mit der heutigen Spende wollen wir den weiteren Ausbau der Kinder- und Jugendfeuerwehr bei uns fördern. Wir finden es großartig, wie engagiert und erfolgreich sich das Team den Aufbau der Kinderfeuerwehr initiiert und umgesetzt hat.“ Mit der Spende unterstreicht GDW einmal mehr, wie wichtig dem Unternehmen das Gemeinwohl ist. Das betonte auch Bürgermeister Gerald Behm. Er hob das Engagement der Drehmaschinen-Manufaktur GDW für die Region hervor. Nicht nur als Arbeitgeber spielt die GDW eine wichtige Rolle, ebenso als Förderer von Vereinen, sozialen Einrichtungen und den Feuerwehren vor Ort.


