GDW-Drehmaschinenreihe LZ 400VS – vom Einzel zum Doppel

Die GDW Drehmaschinenmanufaktur präsentierte Anfang Februar 2018 sein neues Doppel: die neue LZ 400VS1 und die LZ 400VS2 aus der comfortline-Baureihe.

Das erfolgreiche Doppelpack von GDW - LZ 400VS

Von außen kaum zu unterscheiden, es sind die inneren Werte die entscheiden. LZ 400VS1 für Bearbeitungen bei hohen Drehzahlen, LZ 400VS2 für Bearbeitungen mit hohem Drehmoment.

Drehzahl oder Drehmoment? Mit der Erweiterung der erfolgreichen GDW-Drehmaschine LZ 400VS können Kunden von GDW nun genau die Maschine wählen, die sie wirklich benötigen und die optimal zu ihren Anforderungen passt.

Die LZ 400VS1 zeichnet sich durch einen leistungsstarken Direktantrieb zur Hauptspindel aus. Der Drehzahlbereich von 30 - 4.000 U/min ist ohne zusätzliche Schaltstufe stufenlos regelbar. Die LZ 400VS1 besticht durch ihre extreme Laufruhe. Das Dämpfungsverhalten vom Spindelkasten bis zum spannungsfrei geglühten Unterbau ist exzellent. Weiterer Pluspunkt: Die LZ 400VS1 kombiniert ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis mit einer umfangreichen Grundausstattung.

Das Spitzenmodell der 400er-Reihe ist die LZ 400VS2. Sie bietet dem Anwender die Möglichkeit bei Bearbeitungen, die bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment benötigen, ein zusätzliches Vorgelege zuzuschalten. Dabei werden die Schaltstufen durch Sensoren überwacht. So weiß der Anwender immer in welcher Schaltstufe und Drehzahlreihe er sich befindet. Hans Ort, geschäftsführender Gesellschafter von GDW: „Wir haben die LZ 400VS2 ganz nach dem Motto ‚Höchste Präzision bei maximaler Spanleistung‘ konstruiert. 560 Nm bei 20 U/min mit nur 14,5 kW Motorleistung ist zudem unser Beitrag zur Energieeffizienz.“

Innovationsführerschaft unterstrichen und erneut Maßstäbe gesetzt.

Wie alle GDW Drehmaschinen aus der comfortline-Baureihe setzen auch die beiden neuen Varianten der LZ 400VS hinsichtlich Bedienkomfort und Qualität Maßstäbe. Das betrifft insbesondere die CNC-ähnliche Bedienerführung. Diese eröffnet ganz neue Möglichkeiten und macht Drehmaschinen von GDW zu Alleskönnern. Mit X-/Z-Achse, Nullpunkt, C-Achse und Werkzeugspeicher, um nur einige Aspekte zu nennen, läuten sie eine neue Ära des Arbeitens an einer konventionellen Drehmaschine ein. Den besonderen Bearbeitungsnutzen unterstreicht das GDW-Patent DE 10 2014 221 25 zur Herstellung einer Schrägfläche. Damit ist das Kegeldrehen mit einer konventionellen Drehmaschine nun ein Kinderspiel. Über ein umfangreiches Auswahlfenster werden entweder der Kegelwinkel, der vorgegebene Morsekegel, die Kegelverhältnisse oder die Werte von zwei Durchmessern und die Länge eingegeben. Danach wird das Werkzeug, welches zur Bearbeitung notwendig ist, aus dem Werkzeugspeicher aufgerufen. Dieses Werkzeug beinhaltet alle Technologiewerte und Werkzeugkoordinaten mit dem entsprechenden Schneidenradius, der entscheidend ist für die maßhaltige Kontur beim Kegeldrehen.

Die GDW Drehmaschinenmanufaktur hat mit der Erweiterung der 400er-Reihe seiner comfortline-Linie den Anspruch als Innovationsführer bei konventionellen Drehmaschinen weiter ausgebaut. Um für die zukünftige Aufgaben gerüstet zu sein, hat GDW seine Firmenzentrale um 1.600 Quadratmeter erweitert. „Unsere Maschinen sind sehr erfolgreich im Markt. Wir wollen weiter wachsen und benötigen in Zukunft mehr Platz für Endmontage, Entwicklung und Service. Mit der Erweiterung der LZ 400VS-Reihe gehen wir den nächsten Schritt“, unterstreicht Hans Ort. Beide Maschinen wurden der Fachöffentlichkeit Anfang Februar vorgestellt.

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