GDW unterstützt Innovationspreis der NMB

Fördervereinigung Neue Materialien Bayreuth (NMB) zeichnet neuartigen Schaumprozess aus. In diesem Jahr ist GDW Werkzeugmaschinen einer der beiden Hauptsponsoren des mit 1.200 Euro dotierten Innovationspreises.

GDW unterstützt Neue Materialien Bayreuth

Preisträger Juri Kolodi freut sich über den Innovationspreis der Fördervereinigung Neue Materialien in Bayreuth. Im Bild v.l.n.r: Andrea Ort Hack, Hans Ort (beide GDW Werkzeugmaschinen), Klaus Krauß (Fördervereinigung Neue Materialien), Preisträger Juri Kolodi, Vertreter des zweiten Hauptsponsors, Hofmann GmbH.

Um neuartige Verfahren weiterentwickeln zu können, spielt die Kenntnis darüber, welche prozesstechnischen Zusammenhänge zugrunde liegen, eine zentrale Rolle. Die 'Fördervereinigung Neue Materialien' in Bayreuth, Botschafter der Neuen Materialien Bayreuth GmbH, möchten mit dem Innovationspreis einen Beitrag zur gezielten Nachwuchsförderung aus dem Umfeld der Werkstoff- und Ingenieurwissenschaften leisten. Der Preis soll die Neugierde junger Wissenschaftler auf innovative und kreative Lösungen für die Materialentwicklung und Verfahrensoptimierung fördern und belohnen. Ausgezeichnet werden Studierende für herausragende Ergebnisse in materialbasierten Themen.

Innovationspreis: GDW als Sponsor

In diesem Jahr ist GDW Werkzeugmaschinen einer der beiden Hauptsponsoren des mit 1200 Euro dotierten Preises. "Innovationen sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Als Innovationsführer im Bereich der Drehmaschinen wissen wir, wie wichtig kontinuierliche Weiterentwicklungen, aber auch intelligente Neuentwicklungen sind. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die 'Neue Materialien Bayreuth GmbH' als wichtigen Taktgeber und außeruniversitären Forschungsdienstleister für innovative Werkstoff- und Verfahrensentwicklung in diesem Jahr bei ihrem Preis unterstützen konnten", erläutert Hans Ort, Geschäftsführer und Gesellschafter GDW Werkzeugmaschinen, das Engagement der Drehmaschinen-Manufaktur aus Höchstadt a.d. Aisch.

Anfang Juli 2019 wurde der Preis bereits zum fünften Mal vergeben. Die Jury prämierte in diesem Jahr eine Arbeit aus dem Bereich Partikelschaumverarbeitung. Preisträger Juri Kolodi hat sich in seiner Masterarbeit bei NMB mit einem innovativen Verfahren zum Vorschäumen von Partikelschäumen beschäftigt. Partikelschäume sind Schaumperlen aus thermoplastischen Kunststoffen, die sich durch sehr gute mechanische Eigenschaften, hohe thermische Isolierfähigkeit und insbesondere ein enormes Leichtbaupotenzial auszeichnen. Sie spielen eine wichtige Rolle im Bereich der Verpackung, aber auch als Dämm- oder Isolationsmaterialien.

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