Staatssekretär Stefan Müller zu Besuch bei GDW

Im September 2017 besuchte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller, MdB (CSU), die Drehmaschinen-Manufaktur GDW in Höchstadt a.d. Aisch. Vor Ort überzeugte er sich von der Innovationskraft des Mittelständlers. Im Rahmen des Besuches durfte er sich auch als Dreher an einer Maschine aus dem GDW-Programm versuchen.

Hohe Politik zu Besuch bei GDW

Hans Ort, geschäftsführender Gesellschafter von GDW (rechts), erläutert Stefan Müller, MdB (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, die innovative Bedienerführung einer GDW Drehmaschine.

Von den Förderungsmöglichkeiten des Mittelstandes über die Ausbildung und den Fachkräftemangel bis hin zu Industrie 4.0: Auch in seiner Eigenschaft als Wahlkreisabgeordneter diskutierte Müller angeregt mit Hans Ort, geschäftsführender Gesellschafter von GDW, und seiner Frau, Andrea Ort-Hack, ehe er auf einem Rundgang einen Blick hinter die Kulissen der GDW Drehmaschinenmanufaktur warf.

Mit 45 Mitarbeitern ist GDW ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Man legt Wert auf Identifikation. So gibt es keine befristeten Arbeitsverträge oder Leiharbeiter. Und die Ausbildungsquote von 10 Prozent spricht ebenso für sich. Auch technologisch geht man voran. Die Drehmaschinen-Manufaktur gilt als Innovationsführer seiner Branche und hat mit Drehmaschinen der comfortline- und conturline-Baureihe neue Maßstäbe gesetzt. Maschinen von GDW werden weltweit in der Industrie als auch in großen Ausbildungszentren eingesetzt. Hans Ort, geschäftsführender Gesellschafter von GDW: „Unser Ziel ist es nicht, die Größten zu werden, unser Bestreben ist es, die Besten zu sein. Deswegen legen wir sehr viel Wert auf Innovation, Qualität und Sicherheit bei der Bedienung.“ Davon konnte sich Müller bei einem kleinen Testlauf überzeugen. Er drehte an einer comfortline LZ 360VS eine Zylinderfläche mit Fase in ein Metallstück.

Und das Thema Industrie 4.0? Auch hier geht Hans Ort mit dem digitalen Fingerabdruck seiner konventionellen Drehmaschinen und der Funktion EasyMessage voraus. Jede Maschine ist genau identifizierbar, wichtige Statusinformationen wie z.B. Maschinenwartung oder Maschinenstillstand werden per SMS an die GDW-Servicehotline geschickt. Auch das wurde Müller vor Ort gezeigt. „Industrie 4.0 zum Anfassen, das wird hier mit vielen Ideen umgesetzt. Ein Beleg dafür, dass der Mittelstand in unserer Region vielfältiges Innovationspotential besitzt“, so Müller.

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