Auszubildende bei WIKA SE & Co. KG über die neue GDW-Drehmaschine: "Das Teil macht richtig Spaß!"

GDW Werkzeugmaschinen

Die Auszubildenden bei WIKA sind sich einig:"Das Teil macht richtig Spaß"

Trotz der heute üblichen CNC-Technik ist die konventionelle Zerspanung weiterhin ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung im mechanischen Bereich. Mit der neuen Drehmaschine aus dem Hause GDW wurde bei der Firma WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG für die Ausbildung in eine topmoderne Maschine investiert.

Größere Spitzenweite und Spitzenhöhe sowie ein größerer Spindeldurchlass sind nur einige Vorteile, die diese Maschine bietet. Etliche Funktionen, die auch in der CNC-Technik üblich sind und damit ein ideales Bindeglied zwischen den beiden Techniken darstellen, sind gegeben.

Zerspanung mit einer Drehmaschine der modernsten Technik

So bietet die Maschine die Möglichkeit, Werkstücknullpunkte zu speichern, Werkzeuge zu vermessen und die Daten abzuspeichern, elektronische Anschläge zu setzen, Unterstützung beim Drehen von Kegeln, Vereinfachungen beim Gewinde schneiden sowie eine C-Achse, die zusammen mit einer pneumatischen Bohreinheit das Zentrieren von Bohrungen auf einem Teilkreis ermöglicht. Andreas Kunz, Zerspanungsmechaniker aus dem zweiten Ausbildungsjahr, war bei der Einweisung dabei und durfte die Maschine gleich auf Herz und Nieren testen.

„Das Teil macht richtig Spaß“, bringt er es in einem Satz auf den Punkt. Im Zuge der Anschaffung wurde der Maschinenraum vergrößert und optimiert. Eine automatische Werkzeugerkennung soll im kommenden Jahr das Technikpaket abrunden.

Quelle: Fa. WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, mit freundlicher Genehmigung


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